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<pre>Im Gegenteil: gegen keinen anderen Kontrahenten in der Liga hat die Spielvereinigung so viele Pleiten einstecken müssen wie gegen den KSC. Mit 38 Treffern war auch kein anderer Zweitligist im Toreschießen gegen die fürther erfolgreicher.  <p> für beide Mannschaften ist es eine richtungsweisende Begegnung. Mit einem „Dreier“ können sowohl die Frankfurter als auch die Heidenheimer zumindest vorübergehend den Anschluss an die Spitzenplätze schaffen.  <p>  Nachdem die Stammkräfte Robert Zulj (Sperre) und Jurgen Gjasola (Rekonvaleszent) nicht einsatzfähig waren, erhielten einige junge, unerfahrene Spieler ihre Chance sich zu beweisen. <p> Das Duell zwischen dem FC Nürnberg und Fortuna Düsseldorf hat bereits eine sehr lange Tradition. Beide Mannschaften standen sich bereits 39 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 19 Mal setzten sich die Nürnberger durch, 12 Mal gewannen die Düsseldorfer. <p>  54 Mal standen sich der Karlsruher SC und der MSV Duisburg bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 23 Duelle konnte der KSC für sich entscheiden, 21 Mal gewannen die Duisburger.  </pre>


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<pre>Dass die Eisernen in der Bundesliga noch nie zu den Auswärtshelden gehörten, lässt sich bislang auch der rot-weißen Bilanz im Hardtwaldstadion mühelos entnehmen: Nachdem das Team bei seinen ersten beiden Gastspielen jeweils standesgemäße Niederlagen kassierte, war das im Vorjahr mitgenommene 1:1 dann beinahe schon zu den vereinseigenen Sternstunden zu zählen.  <p> Etwas höhere Wettquoten von in der Spitze 1,75 gibt es für einen Tipp auf über 2,5 Tore. Die Gegenwette, also höchstens zwei Treffer im Spiel, bringt Werte um 2,00.  <p>  Auch die Bochumer wollen natürlich ihrerseits die Saison erfolgreich zu Ende bringen. Den VfL-Kickern scheint in den vergangenen Wochen ein bisschen die Luft ausgegangen zu sein. Aus den letzten vier Partien konnten sie gerade einmal einen mageren Zähler einfahren. <p> In der vergangenen Saison trennten sich die beiden Teams in Braunschweig 2:Das Rückspiel in fürth gewannen die Braunschweiger mit 2:1. <p>  Auf heimischem Rasen waren sie zuletzt sehr erfolgreich. Aus den jüngsten drei Heimspielen holten sie immerhin sieben Zähler. Vor allem in der Offensive präsentieren sich die Münchner in der Rückrunde deutlich besser als in der Hinrunde. In jeder ihrer letzten fünf Partien erzielten sie mindestens ein Tor.  </pre> 


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<pre> Ansonsten setzte es für die Lieberknecht-Elf zuhause ausschließlich Niederlagen – eine Heimfestung sieht anders aus. Daran soll sich beim ersten Auftritt vor den eigenen Fans 2019 etwas ändern.  <p> Doch mit zwei Gegentore in den letzten sieben Minuten verspielten die Bielefelder einen sicheren 2:0-Vorsprung. Die Arminia ist zwar bereits seit insgesamt fünf Auftritten ungeschlagen, musste sich aber zuletzt vier Mal in Folge mit einem Unentschieden begnügen.  <p>  Hatte sich der vorjährige Zweitliga-Absturz der Badener in den ersten Saison-Wochen zunächst auch in der Drittklassigkeit fortgesetzt, kristallisierte sich das Team von Alois Schwartz mit fortschreitender Saisondauer zunehmend als eine Konstante des Klassements heraus. <p>  Wurde das Team nämlich nicht zuletzt auch deshalb in den Kreis der Aufstiegskandidaten aufgenommen, weil Rene Weiler nach dem unvermeidlichen Umbruch 2014 dieses Mal auf eine eingespielte Truppe zurückgreifen kann, denkt der Coach nun erstaunlicherweise gar nicht daran, auf das altbekannte Personal zu bauen: Mit vier Neulingen in der Startelf wurde kürzlich sogar die entsprechende Bilanz des Sport-Clubs übertroffen, bei dem bekanntlich der Abstieg den Kader gehörig durcheinander brachte. <p>  Denn alle vier Saisonpunkte holte der Club zu Hause — in den letzten beiden Heimspielen gab es schließlich mehr Punkte (4) als in den sieben vorherigen Auftritten im Max-Morlock-Stadion zusammen (3).  </pre>


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<pre> Der Matchwinner war dabei der eingewechselte Zlatko Tripic mit seinem vielumjubelten Siegtreffer in der Nachspielzeit. Mit dem zweiten „Dreier“ innerhalb der vergangenen drei Partien konnten sich die Franken etwas aus dem Abstiegskampf befreien.  <p> Egal ob nach einem Platzverweis oder nach einem Rückstand gegen einen überlegenen Bundesligisten. Neben Schonlau fehlen am Sonntag die verletzten Heyer, Jatta, Megeed und Heil.   <p> Dazu wurde mit Martin Harnik von Mit-Absteiger Stuttgart ein Bundesliga-erprobter Rechtsaußen verpflichtet sowie mit Sebastian Meier (von St. Pauli) und Babacar Gueye aus Troyes noch zwei weitere Offensiv-Kräfte. <p>  Während die Eisernen aufgrund der zuletzt eingespielten drei Unentschieden auch weiterhin in der Abstiegszone verharren, ist der Sport-Club insbesondere am vergangenen Wochenende der sofortigen Rückkehr in die deutsche Eliteliga einen riesigen Schritt näher gekommen.  <p> Video: Sandhausens Trainer Alois Schwartz war nach dem 1:0-Sieg im „Kampfspiel“ gegen Kaiserslautern erleichtert (Quelle: YouTube/SV Sandhausen 1916 e.V.)  </pre>


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<pre> Sowohl Eintracht Braunschweig als auch der Karlsruher SC haben nach einem schwierigen Saisonauftakt in den letzten Wochen in die Erfolgsspur zurückgefunden.  <p> Bereits viermal blieb die Eintracht in dieser Spielzeit ohne Gegentor. Die Offensive blieb bislang nur zweimal – beim 0:0 gegen Kaiserslautern und beim 0:2 gegen Leipzig – ohne einen eigenen Treffer. Mit drei Toren ist Abwehrspieler Ken Reichel derzeit der erfolgreichste Torjäger des Teams. Gegen St. Pauli muss Braunschweig allerdings ohne Mittelfeldspieler Nik Omladic auskommen. Der hatte beim jüngsten 3:0-Erfolg in Frankfurt nach einer Tätlichkeit die Rote Karte gesehen.  <p>  Die Hoffnung auf den Klassenerhalt schwindet beim KSC immer mehr. Auch der neue Coach Marc-Patrick Meister, der nach der Entlassung von Mirko Slomka das Trainer-Amt übernommen hat, konnte nicht die sofortige Trendwende beim abgeschlagenen Tabellenletzten einläuten. <p>  Geschäftsführer Mario Kallnik ist positiv: „Die Truppe hat sich etwas vorgenommen. Es gibt eine ordentliche Hierarchie. Das wirkt sich auch auf dem Platz aus.“  <p> Beim dritten Aufeinandertreffen mit den Leipzigern hoffen die Braunschweiger nun vor heimischer Kulisse auf den ersten Dreier.  </pre>


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